
Dodge Charger is one of the best Muscle Cars in USA.
Doch dies ist nur ein Aspekt der Geschichte über die Dodge Charger, die bis heute gebaut werden und der heutige ist sogar wieder ein Charger Daytona der im März 2024 vorgestellt wurde, sieht auch aus wie ein Auto für den Motorsport mit Fastback allerdings als elektrisches Muscle Car und verfügt über Allradantrieb. Die Leistung gibt Dodge mit 370 kW (503 PS) im Charger Daytona R/T und 500 kW (680 PS) im Charger Daytona Scat Pack an. Soviel dazu, aber im Motorsport ist er noch nicht bei NASCAR gesichtet worden. Wird es wohl auch nicht, denn nach einer handvoll Vollgasrunden ist die Batterie eh schon leer.
Bei mir geht es in erster Linie nur um die Oldtimer, vorrangig aus dem Zeitraum von 1966-1978, wobei die Muscle Car-Ära schon 1974 wieder vorbei war bei den Dodge Charger. Danach bis 1978 kamen die Personal Luxury Cars, wobei der Name Dodge Charger S/E eher als Verkaufsfördernd wirken sollte und so richtige Fastback waren es auch nicht mehr, eher wie normale Limoisinen gestaltet. Schade nur, dass sie auf Oldtimertreffen so selten anzutreffen sind, denn sie haben eine sehr interessant, gestaltete Front mit Doppelrundscheinwerfern nach wie vor und es gibt 1975 sogar wieder eine Daytona-Ausgabe. Auch diese wiederum alle mit Theater-Luken im Fond der C-Säule, nur immer etwas anders gestaltet, als meine Fotomodelle von 1971 und 1973. Danch wird es uninteressant im Design ab den 80er Jahren, nur noch kantig, praktisch und zweckmäßig schnell, husch, husch gestaltet. Einfach gesagt, eher unschön und charakterlos.
Da waren die Dodge Charger Muscle Cars der60er und 70er noch sehr viel sportlicher designed mit richtigem Fastback (Fließheck bis zur Abrisskante am Heck) und richtig, großem Kühlergrill mit viel verchromten Stoßfänger darunter. Also nicht so viel anders, als in den 50ern, nur ein klein Ticken weniger… American live style eben.
1964 wurde schon eine Studie vorgestellt. 1965 gab es dann eine Dodge Charger 273 genannte Kleinserie von 180 Exemplaren des Dodge Dart mit 235 SAE-Brutto PS starkem 4,5-Liter-V8 (273 cui nach amerikanischem Maß). Im Herbst 1966 war der erste „echte“ Charger zu sehen, natürlich mit den damals zeitegmäßen Klappscheinwerfern, die bei Bedarf elektrisch umgedreht wurden und der Kühlergrill wieder durchgehend erschien. Standardmotor wurde der 318 cui-V8 mit einem manuellen Dreiganggetriebe, später wurden ab Mitte 1966 426 cui-Hemi-V8-Motore angeboten.
Ab 1968 mit Beginn der 2. Generation wurde der durchgehende Kühlergrill zum Markenzeichen der Dodge Charger. Die Seitenlinie bekam um einiges mehr Hüftschwung verpasst, also die in den USA sehr beliebte „Coke-Bottle-Linie“, die auch im Rennsport oft zu sehen war. Dann wurde für die Kunden erstmals ein Vinyldach angeboten und ordern. Auch eine „R/T“-Version (Road & Track, d. h., für „Straße und Rennstrecke“ geeignet) wurde angeboten. Diese Variante war standardmäßig mit dem 440 cui-V8 ausgestattet, besaß zwei Auspuffrohre, ein strafferes Fahrwerk und stärkere Bremsen. Dass der Kühlergrill und auch die Heckleuchten jedes Jahr etwas anders aussahen, war normal und ein absolutes Must in den USA. Inzwischen gab es acht Motorversionen von R6 bis V8, von 115 bis 375 PS.
1971 läutete das Ene der Muscle Cars ein, die Motorleistung musste begrenzt werden. Die Dodge Super Bee wurde Teil der Dodge Charger Serie. Ab 1972 gab es keine „Super Bee“- und „R/T“-Versionen mehr.
1973 und 1974 wurde das genaze komfort betonter, der Fastback wurde einiges kürzer in Richtung Limousine. Die auffällige Rallye-Ausstattung für die Kundschaft , die sich noch optisch wie technisch ein Muscle Car wünschte, gab es noch kurze Zeit.
Mit dem Modelljahr 1975 übertrug Chrysler den Namen Charger auf ein Personal Luxury Car.
Motorsport mit Dodge Charger R/T, Dodge Charger 500 und Dodge Charger Daytona
Der Dodge Charger blickt auf eine bedeutende Geschichte in der NASCAR zurück, insbesondere durch den aerodynamischen Charger Daytona (1969/70), ein von Windkanaltests inspiriertes „Aero-Car“ mit markantem Nasenkegel und riesigem Heckflügel, das die Konkurrenz auf Superspeedways dominierte und die Homologationsregeln durch den Verkauf von Straßenversionen erfüllte, bevor NASCAR die „Aero-Cars“ Ende 1970 verbot. Der Charger Daytona war ein Wendepunkt in der NASCAR-Technologie und schuf einen Mythos, der bis heute besteht und später als wichtigstes Dodge-Modell von 2005 bis zum Ausscheiden von Dodge als Werksteam im Jahr 2012.
Der Dodge Charger R/T ist ein legendärer amerikanischer Muscle-Car, berühmt für seine kraftvollen V8-Motoren (wie den 440 Magnum oder Hemi) und sein ikonisches Design (insbesondere die Modelle von 1968 bis 1971). Er ist ein fester Bestandteil der Autokultur, auch in Videospielen wie The Crew Motorfest, wo Enthusiasten ihre Umbauten, Tuning-Projekte und Gameplay-Szenen präsentieren und dabei oft Custom-Editionen oder klassische Modelle zeigen. Er verkörpert rohe Kraft, aggressives Aussehen und ist ein wichtiger Teil der Muscle-Car-Geschichte, der sowohl in der realen als auch in der virtuellen Welt große Aufmerksamkeit erregt.
Historische Bedeutung
Aerodynamische Innovationen: Der Dodge Charger 500, Namenszusatz damals „Aero Warrior“ mit 392 Exemplaren von 1969 und der nachfolgende geflügelte Dodge Charger Daytona, es entstanden 503 Exemplare, wurden speziell für die Hochgeschwindigkeits-Ovalstrecken der NASCAR entwickelt.
Aerodynamische Innovationen
Der Dodge Charger 500 von 1969 und der nachfolgende geflügelte Dodge Charger Daytona wurden speziell für die NASCAR entwickelt, um dort zu dominieren. Geschwindigkeitsrekorde: Der Daytona war das erste Auto in der NASCAR-Geschichte, das auf einer abgesperrten Strecke offiziell die 200-Meilen-Marke (ca. 322 km/h) durchbrach – ein Rekord, aufgestellt von Buddy Baker (US-Rennfahrer *1941 – †2015) im Jahr 1970.
Regeländerungen
Der immense Erfolg aerodynamischer Rennwagen wie des Dodge Daytona und des Plymouth Superbird veranlasste NASCAR 1971, diese radikalen Designs zu verbieten und den Hubraum auf 5,0 Liter (305 Kubikzoll) zu begrenzen, um gefährliche Geschwindigkeiten einzudämmen und die Wettbewerbsfähigkeit wiederherzustellen. Damit endete die erste Ära der „Aero-Kriege“ und die Hersteller waren Mitte der 1980er-Jahre gezwungen, sich auf die Weiterentwicklung von Aerodynamik und Motoren zu konzentrieren, beispielsweise mit dem Ford Thunderbird.
Hier sind ca. 63 unbearbeitete Bilder von verschiedenen Jahrgängen und den Generationen von I-III des Dodge Charger und Dodge Charger R/T zu sehen.
1966-1969 Dodge Charger Generation I-II
1973 Dodge Charger Generation III und weitere…
1974 Dodge Charger Generation III
Dodge Charger in Film und TV-Serien
Das so ein bekanntes Muscle Car wie der Dodge Charger in den USA sehr oft eingesetzt wurde und wird, kann man sich leicht ausmalen. Bis dato sind ca. 3.150 mal und natürlich sehr oft auch als Hauptdarsteller und dazu gerne in -Actionfilmen die für Autos wie dieses Modell geradezu geschaffen sind. In The Dukes of Hazzard mehrmals von 2000-2007, Super Bitchin‘ Muscle Car 2004, Wheels of Terror 1990, Speedway 1988, Cannonball 1976, Hi-Riders 1978, Furious 6 1999, Fast & Furious 2009, Wheeler Dealers 2003-2023, Riding with Death 1976, Law & Order: Los Angeles 2010-2011, CSI: Miami 2002-2012, dann noch ein Dodge Charger R/T in Motorheads in 2025 usw. usw.
Es wurde sogar ein 1969er Dodge Charger Daytona mindestens 17 mal eingesetzt, u.a. in American Muscle Car von 1998-2007. Und natürlich mehrmals in Jay Leno’s Garage und auch ESPN’s Ultimate NASCAR wo man mehrere Dodge Charger Modellgenerationen ansehen kann, dazu noch fast die ganze Motorsport-Elite Amerikas mit weiteren über 250 Fahrzeugen aller Marken und Modellen die hier jemals mitfuhren.
Last but not least, in der Bullitt (Regisseur Peter Yates mit Steve McQueen in der Hauptrolle) Verfolgungsjagd fahren die Kriminellen ein 1968er R/T-Modell.
Wußten Sie auch
dass das 1:18 Modell oder 1:43 des Dodge Charger 1969 General Lee das beliebteste Muscle Car zum Sammeln ist und heute noch in diversen Online-Shops angeboten wird.
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